Dräger PAC 3500 CO

 

 

Schnell und zuverlässig, präzise: Für die personenbezogene Messung von Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff oder Sauerstoff am Arbeitsplatz ist das Dräger Pac 3500 die ideale Lösung.

 

Kompakt und robust

Mit seinem geringen Gewicht und seinen kompakten Maßen bietet das Dräger Pac 3500 einen guten Tragekomfort. Mit dem stabilen, drehbaren Krokodilclip lässt es sich sicher an der Kleidung oder am Gürtel befestigen. Das Gerät ist mit einem stoßfesten, chemikalienbeständigen Gummigehäuse überzogen, erfüllt die Anforderungen der IP 66/67 und eignet sich daher auch hervorragend für raue Arbeitseinsätze.

 

Sprachfreies, großes Display

Das große, sprachfrei gestaltete Display zeigt kontinuierlich die Gaskonzentration und zugleich die entsprechende Messeinheit an. Bei Dunkelheit sorgt die Hintergrundbeleuchtung dafür, dass sich die Werte eindeutig ablesen lassen.

 

Variable Gasaufnahme

Das Dräger Pac 3500 ist mit dem modernen Dräger XXS-Sensor ausgestattet. Er ist innerhalb des Geräts so gelagert, dass der Gaszugang von oben und von vorne erfolgen kann. Selbst wenn ein Gaszutritt versehentlich verdeckt sein sollte, ist eine Messung möglich.

 

Dreifach-Alarm

Beim Dräger Pac 3500 bleibt kein Alarm unbemerkt: Neben einem deutlich vernehmbaren Mehrtonsignal und einem optischen Alarm durch hell blinkende 360-Grad-LEDs an Ober- und Unterseite verfügt das Gerät zur Sicherheit auch noch über einen Vibrationsalarm.

 

Event-Logger

Das Dräger Pac 3500 kann bis zu 60 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit speichern. Sie lassen sich über eine Schnittstelle auf den PC laden und können dort weiterverarbeitet werden.

 

Bump- und Funktionstest

Die vorgeschriebenen, regelmäßig durchzuführenden Funktionstests mit einer bestimmten Gaskonzentration stellen sicher, dass das Gerät stets einwandfrei funktioniert. Wenn der Benutzer den Bump-Test-Modus aktiviert, erinnert das Dräger Pac 3500 ihn daran, sobald ein Bump-Test oder eine Kalibrierung erforderlich ist. Mit Hilfe der Dräger Bump-Test-Station lassen sich die Tests innerhalb weniger Sekunden durchführen.

 

Schnelle und robuste Sensorik

Die Ansprechzeiten der Dräger XXS-Sensor sind extrem schnell und sorgen damit für mehr Sicherheit. Die robusten Sensoren sind auch bei rauen Umgebungsbedingungen einsetzbar ohne dass es zu Fehlalarmen kommt.

 

Es darf auf die in der EN60079-29-2:2007 angeführte - dringend empfohlene Feldüberprüfung - die vor jedem Einsatztag vom Benutzer des Gerätes durchzuführen ist, hingewiesen werden.
 

 

Preis auf Anfrage!

 

 

 

Dräger PAC 5500 CO

 

Langzeiteinsätze sind seine Spezialität: Das Gasmessgerät Dräger Pac 5500 ist nicht limitiert in der Lebensdauer und lässt sich ideal für die schnelle und präzise personenbezogene Überwachung und Messung von Kohlenstoffmonoxid, Schwefelwasserstoff oder Sauerstoff einsetzen.

 

Maßgeschneidert für harte Industrie-Einsätze

Dräger hat das Pac 5500 speziell auf harte Industrieanforderungen zugeschnitten. Das stoßfeste Gummigehäuse bietet zuverlässigen Schutz vor äußeren mechanischen Einwirkungen und gegenüber korrosiven Chemikalien. Das Gerät erfüllt die Anforderungen nach IP 66/67.

 

Überragende Display-Technik

Die große Flüssigkeitskristallanzeige (LCD) ist besonders benutzerfreundlich und zeigt sowohl die Gaskonzentration als auch die Messeinheit an. Alternativ lässt sich auch sine Status-Anzeige einstellen. In diesem Fall zeigt das Display nur beim Überschreiten der eingestellten Alarmschwelle die Konzentration an. Dank einstellbarer Hintergrundbeleuchtung ist die Ablesbarkeit stets gewährleistet.

 

Neueste Sensor-Technik für niedrige Betriebskosten

Das Dräger Pac 5500 ist mit der neuesten XXS-Miniatur-Sensortechnologie ausgestattet. Diese innovativen Sensoren bieten eine extrem hohe Leistung bei schnellen Ansprechzeiten von nur zehn Sekunden. Die Lebensdauer von fünf bis acht Jahren liegt weit über dem Durchschnitt und ermöglicht niedrige Betriebskosten.

Lange Kalibrierintervalle

Die stabilen Dräger XXS-Sensoren sind so stabil, dass eine Justage nur im Abstand von 2 Jahren notwendig ist.

 

Event-Logger für 60 Ereignisse

Das Dräger Pac 5500 kann bis zu 60 Ereignisse mit Datum und Uhrzeit speichern. Ereignisse wie Ein- und Ausschalten, Gas- und Batteriealarme, Fehlermodi, Konfigurationsänderungen u.ä. lassen sich über die Infrarot-Schnittstelle auf den PC laden und können dort weiterverarbeitet werden.

 

Schneller Funktionstest

Damit sichergestellt ist, dass das Gerät stets einwandfrei funktioniert, sind regelmäßige Funktionstests vorgeschrieben. Mit der kostengünstigen Dräger Bump-Test-Station lassen sich diese Tests in wenigen Sekunden durchführen.

 

Sicherheit in jeder Lage

Innerhalb des Geräts ist der Sensor so gelagert, dass der Gaszutritt vorn und oben am Gerät erfolgt. Selbst wenn die Einheit in einer Tasche getragen wird oder ein Gaseingang versehentlich verdeckt sein sollte, erfolgt eine zuverlässige Messung.

 

Es darf auf die in der EN60079-29-2:2007 angeführte - dringend empfohlene Feldüberprüfung - die vor jedem Einsatztag vom Benutzer des Gerätes durchzuführen ist, hingewiesen werden.
 

 

Preis auf Anfrage!

 

 

 

 

 

 

Dräger PAC 7000 CO

 

Sicherheit am Arbeitsplatz hat stets Vorrang: Je nach Sensorbestückung warnt das Eingasmessgerät Dräger Pac 7000 vor schädlichen Konzentrationen 12 verschiedener Gase. Einmalig: Die optionale 5-Jahres-Garantie auf die H2S-, O2,- und CO-Sensoren.

 

Warnt vor schädlichen Gas-Konzentrationen

Der betriebliche Alltag stellt höchste Ansprüche an die Gasüberwachung: Zuverlässig warnt das Gerät vor schädlichen Konzentrationen von Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Schwefeldioxid, Chlor, Zyanwasserstoff, Ammoniak, Stickstoffdioxid, Stickstoffmonoxid, Phosphin oder organischen Dämpfen

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Robust und langlebig

Dank eines Gummischutzes ist das Gehäuse des Dräger Pac 7000 besonders stoßfest. Das Gerät erfüllt die strengen Staub- und Wasser-Schutzanforderungen mit IP 66/67. Auch die elektromagnetische Verträglichkeit wurde optimiert. Dräger hat das unlimitierte Dräger Pac 7000 für eine sehr lange Lebensdauer konzipiert. Wenn die Sensoren verbraucht sind, werden sie einfach ausgetauscht.

 

Einfache Kalibrierung und Konfiguration

Über ein passwortgeschütztes Menü können der Bump-Test-Mode sowie die Empfindlichkeitsjustage ausgewählt werden. Die Frischluftkalibrierung kann man optional mit einem Passwort schützen. Das Gerät ist mit einer IR-Schnittstelle ausgestattet und lässt sich über ein Kommunikationsmodul oder über das Dräger E-Cal-System mit einem PC verbinden, um die gewünschten Funktionen einzustellen oder gespeicherte Daten herunterzuladen.

 

Schnelle Überprüfung in der Dräger Bump-Test-Station

Für die einfache, sekundenschnelle, automatische Durchführung eines Funktionstests mit einer bekannten Gaskonzentration gemäß den gesetzlichen Bestimmungen wird das Gerät lediglich in die Dräger Bump-Test-Station eingelegt. Sobald der Bump-Test (Funktionstest) fällig ist, erfolgt ein Hinweis im Display. Sollte der Test nach einer gewissen Zeitspanne noch nicht durchgeführt worden sein, kann sich das Gerät eigenständig ausschalten.

 

Innovative Miniatur-Sensoren

Die innovativen Dräger XXS-Sensoren sprechen blitzschnell an und liefern zuverlässige Messergebnisse. Sehr kurze Diffusionswege im Inneren des Gerätes und die prompte elektrochemische Reaktion des Sensors stellen sicher, dass auftretende Gasgefahren sofort angezeigt werden. Für maximale Sicherheit ist der Sensor so gelagert, dass der Gaszutritt von oben und vorn erfolgen kann. So ist eine einwandfreie Messung selbst dann gewährleistet, wenn ein Gaseingang versehentlich abgedeckt sein sollte.

 

Zur Sicherheit Dreifachalarm

Sobald eine der frei einstellbaren Alarmschwellen überschritten oder der eingestellte Sauerstoffgehalt unterschritten wird, warnt das Dräger Pac 7000 sofort akustisch, visuell und mittels Vibrationsalarm. Zusätzlich verfügt das Gerät über frei einstellbare TWA- (Durchschnittskonzentration) und STEL-Alarme (Kurzzeitexposition). Auch bei geringer Batteriekapazität und im Falle eines Funktionsfehlers wird der Anwender gewarnt.

 

Es darf auf die in der EN60079-29-2:2007 angeführte - dringend empfohlene Feldüberprüfung - die vor jedem Einsatztag vom Benutzer des Gerätes durchzuführen ist, hingewiesen werden.
 

 

Preis auf Anfrage!